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Lehrermangel hausgemacht? Woran liegt die Kündigungswelle von Lehrern?

Lehrermangel hausgemacht? Es bedarf keine Reform mehr, sondern vielmehr einer Bildungsrevolution.

Hallo ihr Lieben,

mal abgesehen davon, dass man sich bezüglich des Lehrermangels statistisch verrechnet hat.

Lehrer sind Staatsdiener. Das ergibt sich schon per Definition, was auch in der Vereidigung beurkundet wird. Lehrer sind also dazu eingestellt, dem Staat zu dienen. Zu funktionieren. Lehrer verwalten und werden verwaltet.

Nun, auf den ersten Blick könnte man meinen: Jackpot. Warum? Ganz klar: Beamtenstatus, lebenslange Jobsicherheit, ein gutes Gehalt, augenscheinlich viel Freizeit und Urlaub, dazu eine sichere und vermutlich höhere Pension wie bei anderen Arbeitnehmern und und und. Verbeamtete Lehrer sind also augenscheinlich privilegiert.

Was oberflächlich erst mal attraktiv aussieht, bedeutet hinter den Kulissen wirklich harte Arbeit. Arbeit, die unter Umständen sogar krank macht. Krank? Warum eigentlich? Lesen Sie einmal selbst, was meine Coachingnehmer aus ihrem Lehreralltag berichten und was die Ärzte dazu und zum Thema Lehrergesundheit sagen:

Viele menschliche Grundbedürfnisse werden schon per se im Umfeld Schule nicht erfüllt. Das fängt mit dem täglichen Lärmpegel an, dem Crowding und der Tatsache, dass Lehrer keine vernünftigen Pausen haben. Dedizierte Arbeits- und Ruheräume für Lehrer gibt es ohnehin nur selten. Und seine Autonomie kann man zum Arbeitsbeginn an der Garderobe gleich mit abhängen. (Vgl. dazu auch den Artikel aus dem Ärzteblatt weiter unten) Und nein, 15 Minuten Pause zwischen den Stunden haben mit einer vernünftigen Pause nichts zu tun. Was meinen Sie, was da passiert? Also entweder sperren Sie sich im Klassenzimmer ein, was dazu führt, dass Ihnen vorgeworfen wird, dass Sie sich nicht integrieren, was sich auch in dienstlichen Beurteilungen widerspiegeln kann. Oder Sie wagen es ins Lehrerzimmer und müssen stets damit rechnen, angesprochen zu werden, während Sie ihr Butterbrot essen, so meine Coachingnehmer. Einfach aus dem Grund, weil Lehrer sonst keine Gelegenheit haben, sich abzustimmen und auszutauschen.

Wenn dann die Kollegin/der Kollege bezüglich Ihrer Klasse etwas abstimmen möchte, kann das so klingen:

„Hast Du mal kurz Zeit? Wir müssen…“

– „Äh, kann ich kurz mein Brot aufessen, ich hab´ heute acht Stunden und brauch dringend mal eine Pause.“ (Währenddessen klopfen schon die Schüler an die Türe des Lehrerzimmers: „Ist Frau/Herr XYZ da?“ Wo soll sie/er denn sonst sein, fragt man sich. Nein, sie macht Pause.)

„Wann wollen wir es denn besprechen? Gerne nach Schulschluss.“

– „Nein da kann ich nicht, da muss ich meine Kinder abholen. Können wir um 20 Uhr telefonieren?“

„Was so spät? Da bin ich beim Yoga.“

– „Ja dann nicht.“

Ärger ist also vorprogrammiert.

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Und die Schüler? Na die wollen auch zeitig Feierabend machen. Also dreimal dürfen Sie raten, wann man die Anliegen von Schülern gemeinsam bespricht?

Sobald man seiner Selbstfürsorge nachkommt, bringt dies Konflikte mit sich. Die grundsätzlichen Bedürfnisse bleiben leider auf der Stecke – auch rein sachliche, die mit der Arbeit zu tun haben, weil man sich einfach oft entscheiden muss, ob man jetzt seine Belastungsgrenze übersteigt oder nur seinen Job korrekt erledigt? Keine Pausen zu haben, ist in diesem System für viele Lehrkräfte also gefühlte Normalität. Neben dem Stundenplan keine geregelten Arbeitszeiten zu haben ebenso. Sie selbst verantworten also ihren Feierabend.

Apropos Stundenplan, es gibt noch die ganzen Vertretungsstunden neben dem Stundenplan, wenn Kollegen einmal ausfallen? Was bei dem anhaltenden Lehrermangel häufiger vorkommt. Die können also noch on top kommen. Klar, die werden die laut Mehrarbeitsgesetz vielleicht vergütet. Ob das alle Schulen tun, wird von vielen Lehrkräften tatsächlich hinterfragt. Einheitliche Regelungen dazu sind den meisten nicht bekannt. Aber wer gibt den Lehrern freiwillig die Entlastung, wenn die Schule kapazitativ ohnehin schon am Anschlag läuft? Meine Coachingnehmern berichten, dass Lehrer, die wirklich mal länger krank sind, auf eine Art interne Abschussliste gekommen sind. Gerade, weil die anderen Kollegen eben die Mehrarbeit mitmachen müssen. Meinen Coachingnehmern nach, sollte man deshalb per se schon mal nicht krank werden.

Nicht selten hört man davon, dass Kollegen genau deshalb ihren Unterricht sogar noch aus dem Krankenstand heraus organisieren. Man gewöhnt sich dran, wenn das schließlich alle so machen, dann passt es wieder. Gleiches verhält sich nämlich auch mit Klassenleitungen so.

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Beispiel:

Schulleitung: „Sie machen 5 Klassenleitungen zusätzlich?

– Lehrerin: „Oh Gott, das schaffe ich aber nicht. Ich laufe jetzt schon auf dem Zahnfleisch.“

Schulleitung: „Das ist das System. Stellen Sie sich nicht so an. Im nächsten Schuljahr macht das dann jemand anders.“

So oder so ähnlich. Äh hallo? Kann das funktionieren. Mal eine Überstunde punktuell zu leisten ist okay, aber ein ganzes Schuljahr?

Darüber hinaus fallen für viele Lehrer so viele Aufgaben nebenbei an, deren Abrechnung praktisch oft nicht geregelt ist und die dennoch zum System gehören. Neben den vielen Klassenleitungen, zu großen Klassen (Lehrermangel und die Richtlinien, ab wann Klassen getrennt werden dürfen, lassen grüßen), Inklusion, der Integration von Geflüchteten, Digitalisierung, mangelnder Teamarbeit und so weiter, sind das vor allem schulorganisatorische Aufgaben. Hierzu gehören Aufgaben als Abteilungsleitung, das Schulprogramm, den Haushalt managen und viele mehr. Dazu kommt, dass Lehrer praktisch Einzelkämpfer sind. Teammeetings im Stundenplan? Fehlanzeige. Das käme doch noch mal zusätzlich on top. Wo sollte man die Stunde auch aus den Pflichtunterrichtsstunden aus dem Stundenplan abknapsen? Und für Teilzeitkräfte sowieso nicht. Dort heißt es schnell: „Nach denen können wir uns nicht richten, bei den 13 Stunden, wo die gerade mal da sind.“

Wenn Zeugnisse geschrieben werden müssen, sieht das nicht selten so aus:

20 Klassen á 25-30 Schüler = 600 Zeugnisse. Bei 5-6 Klassenleitungen verantwortet der Klassenlehrer die Zeugnisse. Er sammelt die Noten ein. Hier ist es wirklich hilfreich, ein System zu haben, wo jeder Lehrer seine Noten selbstständig einträgt, sodass am Ende nur noch gedruckt werden muss.

Die Realität ist nicht selten, nicht alle halten sich an die Deadline für die Notenabgaben. Manche Kollegen sind krank und schaffen das manchmal deshalb auch nicht, ihr Noten abzugeben oder einzutragen. Schüler müssen Arbeiten nachschreiben, die die Benotung pünktlich erschweren. Die Verwaltung obliegt meistens den Lehrern. Zeugnisschreiber stehen nur punktuell zur Verfügung. Es gibt nur ein Siegel, womit die Zeugnisse besiegelt werden. Und das bei zig Klassen und ca. 120 Kollegen. Das gilt natürlich nicht für jede Schule und ist kein pauschales Urteil. Werden Zeugnisse moniert, müssen sie ggf. kurzfristig geändert werden.

Obendrauf kommt noch das schlechte Image des Berufsstandes und die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung. Warum meinen bloß alle Menschen von außen am laufenden Band, den Lehrern erklären zu können, wie sie ihren Job zu machen haben? Wieso muss die Arbeit ständig verurteilt werden? Andersherum erklärt man doch auch keinem Bäcker, wie er seine Brötchen zu backen hat. Andererseits bekommt man natürlich von außen gut mit, wie dort gearbeitet wird. In der Wirtschaft wird man andere Arbeitsweisen vorfinden. Corona hat das eindringlich gezeigt, dass Schulentwicklung nur langsam möglich ist, während Unternehmen mehr und schnellere Veränderungskraft aufweisen, um am Puls der Zeit mitzuhalten. Logisch, sonst werden sie abgehängt. Den staatlichen Schuldienst abhängen, geht natürlich schlecht. Werden Lehrer deshalb schon mal nicht ernst genommen, muss man sich vergegenwärtigen, dass der staatliche Schuldienst anders gestrickt ist.

Um das nachzuvollziehen, muss man verstehen, was Lehrer eigentlich den ganzen Tag tun.

Das fängt schon morgens an mit den Schlangen am Kopierer an. Wenn es schlecht läuft, dann gibt es nur einen funktionierenden Kopierer für 130 Kollegen. Denn nein, nicht jede Schule ist digital unterwegs. Und nein, auch nicht im 21. Jahrhundert. Und nein, auch nicht trotz und bestimmt auch nicht nach Corona. Wie sollten Schulen, deren Infrastruktur seit Jahren nicht in der Lage waren, ein nutzbares WLAN bereitzustellen, mit der gleichen Infrastruktur das Gleiche nach Corona leisten können? Und in Schulen, die digital ausgestattet sind, gibt es noch genug Lehrer, die weiter auf die bewährte analoge und papierbasierte Arbeitsweise setzen. Denn sie wurden entweder nicht geschult oder werden nicht gefordert und gar sanktioniert, wenn sie keinen zeitgemäßen digitalen Unterricht durchführen wollen.

Lehrer sind den ganzen Tag auf Sendung. Ich meine, wirklich auf Sendung von morgens 07:30 Uhr bis nachmittags 15 Uhr. Haben Sie schon mal versucht, den ganzen Tag am laufenden Band 30 Menschen auf einmal zu führen? Mit unterschiedlichen Alters- und Bedürfnisstrukturen und mit unterschiedlichen Potentialen und Herausforderungen ausgestattet? Und sie dazu auch noch fachlich zu unterrichten und zu entwickeln, was individuelle Rückmeldungen inkludiert? In der Wirtschaft ist es doch so: entweder man ist Führungskraft oder eben Spezialist. In der Schule ist man eben beides auf einmal. Das gehört dazu. Am laufenden Band und praktisch ohne Pause.

Lehrer haben mit vielen unterschiedlichen Zielgruppen und heterogenen Klassen mit unterschiedlichen Herausforderungen zu tun, werden dafür aber nicht entsprechend ausgebildet. Darunter Geflüchtete, bei denen teilweise die sprachlichen Grundlagen zur Verständigung noch fehlen, die traumatisiert sind und einen anderen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergrund haben. Schüler mit ADHS und Asperger, mit Depressionen, mit Lernschwächen, Alkoholproblemen, Behinderungen usw. Die muss ein Lehrer alle abholen. Bei mindestens 30 Schülern. Und das ganze bis zu sechsmal am Tag. Bis 15 Uhr oder in Ausnahmen noch länger. Schulsozialarbeiter, die dort helfen könnten, sind leider auch nicht in ausreichendem Maße verfügbar, das unterstreicht das Dilemma noch einmal.

Am Nachmittag haben Sie dann Feierabend? Fehlanzeige, denn dann folgen Vorbereitungen für die nächsten Tage, Korrekturen von Klausuren, Tests oder anderer Leistungen, Konferenzen, Dienstgespräche, Einstellungsgespräche und noch alles Mögliche, je nachdem welche zusätzliche Funktion eben noch bekleidet wird.

In der Wirtschaft ist es so, dass z.B. extra Mitarbeiter für das Marketing oder andere Positionen eingestellt werden. In der Schule wird das von den Lehrern zusätzlich zum Unterrichten gemacht. Wenn man Glück hat, bekommt man dafür eine Entlastungsstunde. Das bedeutet, dass man eine halbe bis eine Stunde oder mehr, je nachdem wie viele Extraaufgaben (Funktionsaufgaben) übernommen werden, weniger unterrichtet werden muss. Selten gleicht es den Mehraufwand tatsächlich aus. Manchmal kann man über diese Funktionsstellen auch direkt befördert werden. Nur dann bekommt man auch keine Entlastungsstunden mehr, dann ist es eben offiziell, dass man die Funktionen on top macht, dafür bekommt man dann halt mehr Geld. Eher unwesentlich mehr Geld. Und wer alternative Vorschläge bringt oder gar „nein“ sagt, der bekommt den Klassiker zu hören: „Das ist halt das System!“

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Jetzt könnte der Eine oder Andere wieder entgegnen: „Ja aber, man muss ja keine Funktionsstelle machen!“ Stimmt nur bedingt. Denn wenn das jeder Lehrer sagen würde, dann würde das System einbrechen, ergo, nicht mehr funktionieren. Die Schule mit ihren Funktionen und ihrer Organisationsstruktur würde sich nicht mehr tragen. Und was ist mit den Karrierewünschen? Karriere im Schulsystem? Bedingt, allenfalls unter den obigen Bedingungen.

Jetzt würde der Eine oder Andere wieder entgegnen, er oder sie ist einfach zu schwach, nicht dafür gemacht usw. Studierte Menschen, teilweise mit guten Noten im Abschluss und Referendariat? Vorherigen Berufserfahrungen und teilweise mit Berufsausbildungen? Das ist sicherlich leicht gesagt und das gängige Schema in deutschen Lehrerzimmern. Es ist vor allem systemimmanent. Ist das Lehrerdasein bei den ganzen Anforderungen der reinste Wahnsinn? Für die Menschen, die sich wirklich bemühen und es nicht schaffen, ist das wirklich eine zusätzliche Klatsche, sowas dann auch noch suggeriert zu bekommen. Dann kommen so Aussagen zutage wie: „Der ist sicher ein Perfektionist. Oder der kümmert sich eben nicht um sich! Es gibt Perfektionisten, auch im Lehrerzimmer, ganz sicher und ja, es ist nicht besonders gut, was das Stresslevel angeht. Aber auch ohne diese hohen Ansprüche an sich selbst und andere sind die täglichen Herausforderungen eine Hausnummer.“

Nein, nicht jeder Lehrer ist ein Perfektionist und hat überhöhte Ansprüche. Das kann ich als Coach mit psychologischem Hintergrund bestätigen. Vor allem sind es erwachsene Menschen, von denen man ausgehen kann, dass sie in der Lage sind, sich um sich selbst zu kümmern. Was sollen sie machen? Dienst nach Vorschrift? Mitgefühl wäre hier eher angebracht. Was machen bloß die Kollegen, die sich ihrer eigenen Selbstfürsorge nicht bewusst sind? Da gab es den einen Kollegen, 47 Jahre, sportlich, Familienvater, der von heute auf morgen einfach so umgefallen ist. Herzinfarkt. Das war es dann. Von heute auf morgen. Das kann einem schon mal Angst machen, berichtet meine Coachingnehmerin mit einem festen Veränderungswunsch.

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Sind Lehrer alles unmündige Erwachsene, die nicht in der Lage sind, auf sich aufzupassen? Ist diese These realistisch? Wenn nicht, wieso ist dann die Krankenquote und Frühpensionierungsquote unter Lehrern so hoch? Wieso werden in der Lehrerausbildung wie tiefgehende Leadership Skills und Unterrichtssteuerungs- und Anti-Stress und Learning Programme etc. nicht schon inkludiert, wenn doch bekannt ist, dass das Stresslevel unter Lehrern generell hoch ist? Oder ist das nur die Verantwortung der jeweiligen Lehrkräfte? Nun, sind es nicht vielmehr zwei Anteile der Verantwortung?

Änderung in Sicht? Bei dem Blick auf die Kranken- und Frühpensionierungsquote von Lehrern, könnte man sich hier fragen, ob das jetzt ewig so weitergeht? (Vgl.: https://www.aerzteblatt.de/archiv/170601/Lehrergesundheit) Wie soll man sich mit all den Aufgaben als Lehrer fokussiert um die Schüler kümmern, praktisch um die Zukunft von morgen? Und was bedeutet das für die Qualität dieser wichtigen Arbeit? Der Grad ist schmal zwischen seiner eigenen Selbstfürsorge und dem Dienstherren in seiner Rolle als verbeamteter Lehrer gerecht zu werden und die Interessen auszujonglieren. Was würde wohl mit jemanden passieren, der hier erst recht den Antreiber in sich trägt, es tatsächlich allen recht machen zu wollen?

Man könnte sich hier nüchtern selbst mal fragen: Wer zahlt dafür? Wann kommt das Thema politisch auf die Agenda? Wie lange sollen sich Lehrer noch selber optimieren, um ihren Lehreralltag zu schaffen und was würden mit ihren Ressourcen passieren, wenn sie nicht um diese kämpfen müssten? Ist Sicherheit bei den aktuellen gesellschaftlichen Bedürfnissen und stets veränderten Jobanforderungen in Zeiten von New Work  hier noch das Maß aller Dinge, um Lehrer/ Nachwuchskräfte zu rekrutieren? Der Beamtenstatus darf gerne bleiben, das Eine schließt das Andere schließlich nicht aus. Vermutlich gäbe es sonst noch weniger Lehrer. Stattdessen wäre die Frage zu beantworten: Wie kann ganzheitlicher Humanismus und Potentialentfaltung an unseren Schulen umgesetzt werden? Oder ist das mit dem Bildungsauftrag nicht konform?

Was das gesamte Schulsystem angeht, bedarf es keiner Reform mehr. Es bedarf einer Revolution, um den Lehrer als teures (Stichwort: Pension und Steuergelder), wertvolles und wertschaffendes Humankapital zu stärken und somit einen wichtigen Teil zur nachhaltigen Bildung unserer Zukunft beizutragen. Alternativ kann sich jede Lehrkraft fragen, ob sie unter diesen Bedingungen 40 Jahre lang arbeiten möchte, um gesund, in der wohlverdienten Rente anzukommen.

Bianka Vetten

Bianka Vetten

Dein Lehrercoach & Partner

Ehemalige leidenschaftliche Studienrätin und Ausbilderin, Business- und Karrierecoach, Trainerin, Reiss Motivation Profile Masterin, Personal-, Organisations- und Teamentwicklerin

bianka@lehrercoaching.de

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